Presse

Erlange

Erlanger Nachrichten Juni 2021

Diese „Blüten“ kann man kaufen ein Bericht über das Künstlernotgeld und die Ausstellung dazu im E-Werk Erlangen

Erlanger Nachrichten Dezember 2020

Kunst hinter Glas. In der Altstadt sollen Fenster und Schaufenster zu einem kreativen Adventskalender künstlerisch gestaltet werden.

Erlanger Nachrichten 18. September 2020

Ohne Wabe kein Honig ohneRaum keine Kunst

Erlanger Nachrichten 28. August 2020

Graphic Novel und ein Ideenfeuerwerk

Erlanger Nachrichten Kultur 10. August 2020

Die Ateliersituation in Erlangen

Erlanger Nachrichten 5. Juni 2020

Kreative der Gruppe Studio-B11 arbeiten im alten Landratsamt und zeigen in vielerlei künstlerischen Ausdrucksformen

Erlanger Nachrichten 29. Mai 2020

Bildhauer treffen hier auf Upcycler

Erlanger Nachrichten September 2019

Künstler verschönern derzeit, das dem Abriss geweihte Gemeindehaus der Altstädter Kirche mit diversen „Erfahrungswelten“

TV Bericht BR Rundfunk 2019

BR-Mediathek / Studio-B11 Bericht vom 27.11.20 

BR-Mediathek
https://www.br.de/mediathek/video/kunst-hinter-glas-alternativer-adventskalender-in-erlangen-av:5fc14cbd81ff1b001364a218

FAU online 2018 Kunstaktion „Lieblingsstücke“

Das RRZE kann mehr als nur IT

mehr auf der FAU Seite

An einem Rechenzentrum geht es primär um Zahlen und harte Fakten? Kunst, Ästhetik oder gar Kreativität haben da keinen Platz? Weit gefehlt. Das RRZE bewies in seinem Jubiläumsjahr das Gegenteil! In den Vordergrund gerückt wurden diesmal die Menschen, die am Rechenzentrum arbeiten. Einige von ihnen sind in ihrer Freizeit Hobbyfotografen, Bildhauer, malen oder schreiben. Sie alle haben ihre „Lieblingsstücke“ zusammengestellt. Eine (Link direkt zur RRZE Seite) RRZE-Online-Galerie zeigt nicht nur die große Vielfalt der gesammelten Werke, sondern vermittelt auch die Professionalität und den Ideenreichtum der Künstler…

Das Rechenzentrum kann auch kreativ

 19. Oktober 2018

Was machen die Beschäftigten des Rechenzentrums (RRZE) eigentlich in ihrer Freizeit? Wahrscheinlich irgendetwas mit PCs? Falsch! Einige Mitarbeiter sind wahre Künstler und haben bereits tolle Werke hervorgebracht – von Fotografien über Ölgemälde bis hin zu Holzskulpturen.

https://www.fau.de/2018/10/news/panorama/verborgene-talente-an-der-fau/

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Das RRZE kann auch kreativ! Uwe Scheuerer, Martina Dorsch, Max Wankerl, Martin Fischer, Jorge Leon Gonzalez und Thomas Reinfelder beweisen es. (Bild: FAU/Anke Vogler)

Pressemitteilung 2012     wim magazin / Ausgabe 1/2012

Wirtschaft in Mittelfranken
IHK Nürnberg             Pressemitteilung 2011    Erlanger Nachrichten vom 27.06.2011Tag der AltstadtEine weitere, bei Kindern beliebte, Station war das Mal-Mobil der Jugendkunstschule, an dem mit Farbe, Kleister und Bierdeckeln unter fachmännischer Anleitung kreative Kunstwerke entstanden. 

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Gemeinschaftsprojekt Jugendkunstschule und Agentur thime, v. l. Martina Dorsch (Künstlerin, Dozentin) Annette Rollenmiller (Leitung Juks), Thomas Lehrich (Thime),

Erlanger Nachrichten vom 27.06.2011

Tag der Altstadt
Eine weitere, bei Kindern beliebte, Station war das Mal-Mobil der Jugendkunstschule, an dem mit Farbe, Kleister und Bierdeckeln unter fachmännischer Anleitung kreative Kunstwerke entstanden.

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v. l. Martina AP Dorsch, und Clax & Clara von Clara Confetti Logo mapd-art
v. l. Martina AP Dorsch, Clax & Clara von Clara Confetti

Waldmünchen vom 10.06.2011

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Malperformance der Absolvent*innen Ausbildung Kulturpädagog*innen

Erlanger Nachrichten vom 13.04.2011

Die Jugendkunstschule Erlangen feiert 25 jähriges Jubiläum

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Die Jugendkunstschule Erlangen feiert 25 jähriges Jubiläum. Graffiti Künstler Julian Vogel und Martina Dorsch . Foto: Harald Hofmann

Erlanger Nachrichten vom 14.11.2009

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Ausstellung im Cafe Brazil / Erlangen 2009

18. August 2006

Im Rahmen der Eröffnung des Gäubodenfestes in Straubing besuchte der bayerische Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst Dr. Thomas Goppel auch ein WM-Nachspiel der besonderen ART im Rahmen der Ostbayernschau auf der Galerie der Joseph-von-Fraunhofer-Halle in Straubing. Unter dem augenzwinkernden Titel „power und play – muss das Runde immer ins Eckige?“ zeigt dort die Fachgruppe Bildende Kunst in ver.di Bayern mit Künstlergästen ihre Wanderausstellung.

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Eröffnung des Gäubodenfest. Als Straubinger vor Ort stand Mitorganisator Erich Gruber (rechts) dem bayerischen Wissenschafts- und Kunstminister Dr. Thomas Goppel Rede und Antwort. Foto: Gruber

Als Straubinger vor Ort stand Mitorganisator Erich Gruber (rechts) dem bayerischen Wissenschafts- und Kunstminister Dr. Thomas Goppel Rede und Antwort. Foto: Gruber

Wolfgang Z. Keller, Objekt- und Installationskünstler aus München hat als Landesvorsitzender und Hauptverantwortlicher zusammen mit noch fünf Unentwegten aus ganz Bayern seit Sommer letzten Jahres die Vorbereitung und Organisierung der ersten Wanderausstellung der Fachgruppe Bildende Kunst in ver.di Bayern angepackt. 69 Exponate von 17 Mitgliedern und zwölf illustren GastkünstlerInnen beschäftigen sich mit der angeblich schönsten Nebensache der Welt.Da ist unter anderen die Skulptur „Die Angst des Torwarts …“ der Würzburger Bildhauerin Angelika Summa, die Fotomontage „Iran wird Weltmeister“ des Nürnberger Künstlers Fredder Wanoth, die acrylbearbeitete Digital-Art „Vitamin-B“ der Grafikdesignerin Martina AP Dorsch aus Erlangen, die fünfteilige Zeichen-Serie vom „Anstoß bis zum Elfmeter“ des Straubinger Mitorganisators Erich Gruber und die Installation „Hommage an alle Couchpotatoes“ von Wolfgang Z. Keller selbst.Vor Straubing war die Ausstellung im Pfalzmuseum Forchheim (Mai), im Rathaus der Stadt Nürnberg (Juni) und im Erlanger Museumswinkel. Nach Straubing hat überraschenderweise auch Regensburg Interesse angemeldet, und im Oktober endet „power und play – muss das Runde immer ins Eckige?“ in München, wo sie im Kunst-Pavillon im Alten Botanischen Garten auch Bestandteil der Langen Nacht der Museen sein wird.Die Werkschau ist bis 20. August, täglich von 9 bis 18 Uhr, auf der Galerie der Stadthalle in Straubing zu sehen.

10. August 2006
Straubinger Rundschau 

07. August 2006
Straubinger Rundschau 

07. August 2006
Straubinger Rundschau

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Straubinger Rundschau, Gäubodenfest

25. Juli 2000 FLZ

25. Juli 2000 FLZ
Insekten im RiesenformatBirkenfeld: – Noch bis Samstag sind die Werke zweier Künstlerinnen im Birkenfeld Kloster zu besichtigen: „Man muss kleine Dinge groß machen, um die Einzelheiten wahrnehmen zu können“, lautet die Devise von Frau Martina Dorsch, die sie mit Insektenbildern im Riesenformat (2,50 mal 2 Meter) umsetzt. Claudia Schleicher, Mitglied im Kunstverein Erlangen, zeigt Aquarelle und Zeichnungen. Ihr Sujet sind Akte, Stilleben und Tierbilder mit Nashörnern, Elefanten und Tigern. Platz für die Wirkung der einzelnen Bilder und eine anregende Unruhe schafft das „Kloster-Loft“ Stefan R, Schnetz, in dem die Bilder hängen. Vom steigenden Bretterboden und den sich verjüngenden Fensternischen weht das Mittelalter herbei, eine Stahlträger-Reihe schafft den Freiraum, der nicht nur Treppenhaus zur kreativen Baustelle führt. Zu sehen sind die Ausstellungen täglich bis 18 Uhr. Ute Koch

1997 Erlanger Nachrichten
Freitag, 17 Januar

1997 Erlanger Nachrichten
Freitag, 17 Januar

Zwischen den Welten“Ich bin Bauchmensch und glaube an die Liebe“ – diesen Satz gibt Martina Dorsch 1966 in Erlangen geboren, als Motto ihrer Ausstellung in den Erlanger Stadtweken dem Betrachter schriftlich: Das schön ist ihr Anliegen, und sie findet es in der Natur und in ihren Farben. „Wasserwelt“ , „Frosch“, „Malve“ sind Titel dieser Arbeiten, die sie in einer eigenen Technik erarbeitet, meist eine Mischtechnik: Ölpastell, Gouache, Buntstift und Tusche.
… 
Das Schöne findet der Mensch, so Martina Dorsch, im Kleinen, wenn er sein Leben „zwischen den Welten“ von Natur und betongrauer Stadtarchitektur „mal anders“ sieht.

Allein über das Gefühl soll der Betrachter zum Erleben dieser romantischen Bilderwelt angeregt werden und sich durch die Poesie der warmen, leuchtenden Farben und die weichgezeichneten Konturen in das Reich „Dazwischen“ führen lassen. Ute Koch

1995 Erlanger Nachrichten
Donnerstag, 8 Juni

Kunst der Indianer als AnregungKraftvolle, plastische Bilder von Frau Martina Dorsch sind im Kunstverein in der Glockenstraße ausgestellt…. auf einer Studienreise nach Mexiko, wo sie die staatliche Kunstschule Bellas Artes besuchte, kam sie mit der Symbolik der indianischen Ureinwohners Süd-/Amerikas in Kontakt, deren ausdrucksvolle Formen und leuchtende Farben sie intensiv beeindruckt haben.Zurück in Deutschland, stürzt sie sich in die Lektüre über verschiedene Indianerkulturen, die sie als Schwarz-Weiß-Vorlage für ihre Bilder übernahm. Mit einer speziell entwickelten Technik, erfindet sie nach Gefühl eine intensive Farbsprache, die dem Motiv Stimmigkeit und Schlüssigkeit verleit.Da ist „Der Flötenspieler“ von einer inneren Fröhlichkeit getragen, „Der Bär“ strotz vor Energie, die „Spielenden Biber“ drehen sich, sich gegenseitig jagend, im Kreis. Jedem Tiersymbol ist eine menschliche Charaktereigenschaft zugeordnet, die durch die enorme Farbbrillanz der ausgefeilten Technik Martina Dorschs gleichzeitig eine persönliche Interpretation bekommen.
Die Ausstellung spricht von einer poetischen Kraft und einem lebensfrohen Optimismus.

Ute Koch